DSL Anbieter Arcor holt Service-Mitarbeiter zurück
„Service ist ein entscheidender Wettbewerbsfaktor“, konstatiert Harald Stöber, Chef des führenden Telekom-Konkurrenten Arcor, in einem heute veröffentlichten Interview der Rheinischen Post. Derzeit ausgelagerte Service-Bereiche wie Reklamation und Entstörung wolle er daher wieder ins Unternehmen eingliedern. „Wir haben auch schon rund 100 Mitarbeiter von Vodafone, die im Call-Center nun Arcor-Kunden beraten“, berichtet Stöber weiter.
Umgang mit der Technik soll einfacher werden
Laut Stöber wird Arcor im März auf der Computermesse Cebit ein neues System präsentieren, durch das sich PC und WLAN-Modem automatisch synchronisieren, so dass der Kunde keine komplizierten Einstellungen mehr vornehmen muss. „Man muss ihn behutsam an die Innovationen heranführen und die Anwendungen vor allem einfach halten“, so Stöber. Damit Kunden die kommenden Neuheiten wie zum Beispiel IPTV, also Fernsehen via Internet, einwandfrei nutzen können, werde DSL 16000 in zehn Jahren die Standard-Bandbreite sein. Der DSL Anbieter Arcor investiert jährlich Millionensummen in den Ausbau seiner Infrastruktur.
Kostenloses WLAN-Modem für DSL 16000-Kunden
Der Anschluss-Check von Arcor gibt Interessenten Auskunft darüber, ob sie schon jetzt in den Genuss eines All-Inclusive-Paketes mit der Bandbreite DSL 16000 kommen können. Das Komplettpaket enthält einen Vollanschluss mit einer Telefon-Flatrate für das deutsche Festnetz sowie mit einer DSL Flatrate für das Internet und kostet derzeit nur 34,95 Euro im Monat. Ein WLAN-Modem für drahtloses Surfen gibt es im Rahmen einer Sonderaktion im Januar kostenlos dazu. Für 29,95 Euro ist das All-Inclusive-Paket auch mit DSL 2000 buchbar. Mindestlaufzeit sind 24 Monate. Für den Versand der kostenlosen Hardware fallen einmalig 9,95 Euro an. Eine Bereitstellungsgebühr für den DSL Anschluss wird nicht berechnet.
Rubrik Arcor
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